Tag: 23. Februar 2018

Weibliche Beschneidung? Ja warum denn nicht?

“Die Beschneidung der Frau im Islam besteht darin, dass die Klitorisvorhaut entfernt wird. Dies, weil der Gesandte (sas) unter anderem im Hadîth von Umm ‚‘Atyyah den Einschnitt so definiert. Eine Frau nahm die Beschneidungen der Frauen in al-Madîna vor, so sagte der Prophet (sas) zu ihr: «Schneide nicht darüber hinaus (Vorhaut), denn dies ist besser/vergnüglicher für die Frau und dem Mann lieber» [4, 5]”

“Der Gesandte definiert” – ja wenn das so ist! Dann hat das seine Richtigkeit, keine Frage. Sie sagen: “Solche Positionen haben nichts mit dem Islam zu tun!” ? Richtig, ich vergaß. Eigentlich hat ja gar nichts mit dem Islam zu tun, außer Liebe und Barmherzigkeit. Und außerdem muss die Religionsfreiheit respektiert werden. Zu der gehört aber außer dem Tragen von Kopftüchern bis zu den Fußknöcheln nun einmal auch die Beschneidung der Frau. So hat es der Gesandte definiert, und wer wolle an dessen Worten zweifeln? Lesen Sie weiter.

 

 

Grenze der Satire: die Realität.

Gestern machte ich in einer Diskussion die sarkastische Bemerkung, wenn die Burka draußen in Deutschland nicht mehr getragen werden dürfe, kämen ja viele orientalische Mitbürgerinnen gar nicht mehr auf die Straße, und dann könnten sie nicht am öffentlichen Leben teilnehmen, was wichtig für ihre erfolgreiche Integration in unsere Gesellschaft wäre.

Als ich dies von mir gab, wusste ich noch nichts von der Existenz der Bundestagsabgeordneten Katrin Helling-Plahr (FDP), die in ihrer gestrigen Rede gegen ein Burkaverbot jede Fantasie eines Spötters und Satirikers in den Schatten stellte.  https://dbtg.tv/fvid/7202823