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Dhimmis = Dummis.

Obwohl Europa nicht Teil der muslimischen Welt ist, scheinen sich viele europäische Behörden dennoch verpflichtet zu fühlen, sich dem Islam mehr oder weniger subtil zu unterwerfen. Diese freiwillige Unterwerfung scheint beispiellos zu sein: Dhimmi ist historisch gesehen der arabische Begriff für den eroberten Nicht-Moslem, der sich bereit erklärt, als zweitklassiger, “geduldeter” Bürger unter islamischer Herrschaft zu leben und sich einem separaten, erniedrigenden Gesetzeswerk und den Forderungen seiner islamischen Meister zu unterwerfen.

Einer der beunruhigendsten Aspekte dieses sich rasch ausbreitenden Dhimmitums ist die De-facto-Durchsetzung islamischer Blasphemiegesetze. Lokale europäische Behörden haben “Hassrede”-Gesetze genutzt, um Kritik am Islam zu verbieten, obwohl der Islam eine Idee, keine Nationalität oder Ethnizität darstellt. Der konventionelle Zweck der meisten Hassredegesetze ist es, Menschen vor Hass zu schützen, nicht Ideen.  Lesen Sie weiter.

Weibliche Beschneidung? Ja warum denn nicht?

“Die Beschneidung der Frau im Islam besteht darin, dass die Klitorisvorhaut entfernt wird. Dies, weil der Gesandte (sas) unter anderem im Hadîth von Umm ‚‘Atyyah den Einschnitt so definiert. Eine Frau nahm die Beschneidungen der Frauen in al-Madîna vor, so sagte der Prophet (sas) zu ihr: «Schneide nicht darüber hinaus (Vorhaut), denn dies ist besser/vergnüglicher für die Frau und dem Mann lieber» [4, 5]”

“Der Gesandte definiert” – ja wenn das so ist! Dann hat das seine Richtigkeit, keine Frage. Sie sagen: “Solche Positionen haben nichts mit dem Islam zu tun!” ? Richtig, ich vergaß. Eigentlich hat ja gar nichts mit dem Islam zu tun, außer Liebe und Barmherzigkeit. Und außerdem muss die Religionsfreiheit respektiert werden. Zu der gehört aber außer dem Tragen von Kopftüchern bis zu den Fußknöcheln nun einmal auch die Beschneidung der Frau. So hat es der Gesandte definiert, und wer wolle an dessen Worten zweifeln? Lesen Sie weiter.

 

 

Meine Schwäche für Nymphen


brach sich erstmals 1964 Bahn. Da war ich 15, mitten in der Pubertät und hängte mir “Hylas and the Nymphs” von John William Waterhouse an die Wand meines Kinderzimmers, das ich in ein Jugendzimmer umwandeln durfte. Es war der kanalisierte Wunsch nach dem Anblick weiblicher Schönheit, allerdings mehr oder weniger geschickt verbrämt mit vorgeschobenem Kunstinteresse.

Schmuddelgedanken, unsortiert.

“Unerwünschte Personen oder Objekte werden problemlos entfernt.” Ach, es geht nur um eine Fotoretuschesoftware.

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Warum gerade Trittin bei Maischberger war?
Gäbe es denn einen besseren Piefke?

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„Jule gefiel das alles mit dem Koran. Nur dass Morchid sie öffentlich schlug, gefiel ihr nicht.“
Blbbbbllbbbbbllubber.

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Ich bin für eine Maria und Mia Stiftung. Grundbedingungen: doppelt so viel Kohle wie die Amadeo Antonio Stiftung und keine Stasispitzel im Vorstand. Nicht mal im Fußvolk.

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GroKo.
Grotesk.

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