Schlagwort-Archiv: Wahnsinn

Einen Vorgeschmack auf das…

… was sich in Deutschland an Verteilungskämpfen ereignen wird, wenn die Migranten weiter an Selbstbewusstsein (forciert durch den Edle-Wilde-Bonus seitens der Politik und der diese stützenden Medien und Kirchen) gewinnen, kann man derzeit am Beispiel der Tafeln für Bedürftige miterleben. Es wäre naiv zu glauben, dass diese Vorgänge alleine auf Essen beschränkt wären. Wirklich Bedürftige – in der Regel Menschen, die schon länger hier lebten und arbeiteten – trauen sich inzwischen kaum noch an die Lebensmittelausgabestellen, da sie dort Gefahr laufen, körperlich attackiert zu werden. Mütter mit kleinen Kindern und Alte sind wieder einmal die Hauptverlierer der aus dem Ruder gelaufenen Migrationspolitik von Merkel und Co. Wer das thematisiert, ist natürlich kein verantwortungsvoller Deutscher, sondern ein Nazi.

Jürgen Fritz hat in seinem Blog dokumentiert, was sich laut einer Mitarbeiterin der Essener Tafel tagtäglich dort abspielt und warum der Leiter der Einrichtung sich gezwungen sah, Einschränkungen vorzunehmen. So berichtet die Helferin, “es würden sich kaum zu beschreibende Szenen abspielen, dass zum Beispiel Migranten anderen Lebensmittel aus der Hand reißen, dass sie andere massiv anrempeln, ja dass teilweise bereits das Recht des Ellenbogens gelte.”

Was wäre wohl los, wenn den notorischen Gut- und Bessermenschen im Feinkostladen das Zanderfilet aus der Hand gerissen würde? Der Bund Rucola und die Veggiewurst? Eine hypothetische Frage, die notorischen “Nazi!”-Schreier halten sich tunlichst von dort fern, wo sich der Edle Wilde aus ihrem Woelkikuckucksheim alles andere als edel verhält. Nämlich authentisch.   Weiterlesen

Dhimmis = Dummis.

Obwohl Europa nicht Teil der muslimischen Welt ist, scheinen sich viele europäische Behörden dennoch verpflichtet zu fühlen, sich dem Islam mehr oder weniger subtil zu unterwerfen. Diese freiwillige Unterwerfung scheint beispiellos zu sein: Dhimmi ist historisch gesehen der arabische Begriff für den eroberten Nicht-Moslem, der sich bereit erklärt, als zweitklassiger, “geduldeter” Bürger unter islamischer Herrschaft zu leben und sich einem separaten, erniedrigenden Gesetzeswerk und den Forderungen seiner islamischen Meister zu unterwerfen.

Einer der beunruhigendsten Aspekte dieses sich rasch ausbreitenden Dhimmitums ist die De-facto-Durchsetzung islamischer Blasphemiegesetze. Lokale europäische Behörden haben “Hassrede”-Gesetze genutzt, um Kritik am Islam zu verbieten, obwohl der Islam eine Idee, keine Nationalität oder Ethnizität darstellt. Der konventionelle Zweck der meisten Hassredegesetze ist es, Menschen vor Hass zu schützen, nicht Ideen.  Lesen Sie weiter.

Weibliche Beschneidung? Ja warum denn nicht?

“Die Beschneidung der Frau im Islam besteht darin, dass die Klitorisvorhaut entfernt wird. Dies, weil der Gesandte (sas) unter anderem im Hadîth von Umm ‚‘Atyyah den Einschnitt so definiert. Eine Frau nahm die Beschneidungen der Frauen in al-Madîna vor, so sagte der Prophet (sas) zu ihr: «Schneide nicht darüber hinaus (Vorhaut), denn dies ist besser/vergnüglicher für die Frau und dem Mann lieber» [4, 5]”

“Der Gesandte definiert” – ja wenn das so ist! Dann hat das seine Richtigkeit, keine Frage. Sie sagen: “Solche Positionen haben nichts mit dem Islam zu tun!” ? Richtig, ich vergaß. Eigentlich hat ja gar nichts mit dem Islam zu tun, außer Liebe und Barmherzigkeit. Und außerdem muss die Religionsfreiheit respektiert werden. Zu der gehört aber außer dem Tragen von Kopftüchern bis zu den Fußknöcheln nun einmal auch die Beschneidung der Frau. So hat es der Gesandte definiert, und wer wolle an dessen Worten zweifeln? Lesen Sie weiter.